TRANSPARENZ UND BERICHTERSTATTUNG Alle zwei Jahre wird die Hochschule in einem Bericht über ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten informieren. Die Teilnehmenden betonen, dass dieser selbstkritisch, authentisch und zielgruppenorientiert formuliert werden solle. Die geplante Integration von Jahres- und Nachhaltigkeitsbericht wurde gelobt. Der Bericht könne aus Gründen der Nachhaltigkeit gänzlich digital veröffentlicht werden. Wichtig war den Teilnehmenden eine klare Kommunikation darüber, nach welchem Konzept der Bericht geschrieben werde. Um eine noch höhere Transparenz zu gewährleisten, wünschten sie sich, die Datenbank für die Erstellung des Berichtes mindestens für andere Hochschulen einsehbar zu gestalten. Hilfreich wäre auch die Einrichtung einer ständigen Ansprechperson. Es müsse für eine gute Umsetzung in diesem Bereich allgemein für ausreichend personelle Kapazitäten gesorgt werden. Es böte sich an, Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsmanagement als Vollzeitstellen zu besetzen und ihnen ausreichend Weisungsbefugnisse zu geben. Die Teilnehmenden wünschten sich, dass die Hochschule über die Veröffentlichung des Berichts hinaus regelmäßig intern und extern über ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten informiert. Besonders wichtig war ihnen dabei eine gute Kommunikation mit den Mitarbeitenden. Sie schlugen vor, die Sichtbarkeit von Nachhaltigkeit an der Hochschule regelmäßig durch Umfragen zu erfassen. Viel Zeit widmeten die Teilnehmenden auch dem Thema Indikatoren für die Berichterstattung. Diese sollten für alle Fachbereiche spezifiziert und in einem ausgewogenen Verhältnis qualitative und quantitative Merkmale abbilden. Berichterstattung integriert im Jahresbericht Vollzeitstelle Nachhaltigkeitsmanagement Berichtskonzept kommunizieren Datenzugriff Bericht digital zur Verfügung stellen 33 32 Workshop Nachhaltige Hochschule Bochum Die Workshop-Ergebnisse
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