Nachhaltige Hochschule Bochum 2022

GOVERNANCE Die Teilnehmenden lobten den hohen Anteil partizipativer und iterativer Elemente in der Governance und sprachen sich dafür aus, diese weiter auszubauen. Aktuell sei der Weg zu den Entscheidungsgremien für Hochschulangehörige noch zu weit. Ebenso sollten externe Stakeholder mehr Möglichkeiten bekommen, sich einzubringen. Auch der Campus Velbert-Heiligenhaus könne noch stärker in das Nachhaltigkeitsmanagement eingebunden werden. Die Teilnehmenden befürworten regelmäßige Veranstaltungen und die Einführung weiterer Instrumente zur Ideeneinreichung, um die Partizipation der Hochschulangehörigen zu stärken. Teilnehmende merkten an, dass es organisatorisch sinnvoll sein könne, das Nachhaltigkeitsmanagement in einer Organisationseinheit zu bündeln. Ebenso wünschten sie eine konkretere Zuweisung von Verantwortlichkeiten. Die Einrichtung des Runden Tisches an der Hochschule Bochum hat von den Teilnehmenden sehr viel Zuspruch erhalten. Es wurde vorgeschlagen, diesem Gremium, das für die Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie verantwortlich ist, mehr Befugnisse und ein Budget zu geben, die Frequenz der Sitzungen zu steigern und die Repräsentation der Studierenden zu erhöhen. Transparenz und klare Kommunikation in allen Belangen sowie eine regelmäßige Evaluation und Weiterentwicklung der Governance seien essenziell für ein erfolgreiches Nachhaltigkeitsmanagement der Hochschule Bochum. Mehr Befugnisse für den Runden Tisch Transparenz schaffen Klare Kommunikation Nachhaltigkeitsmanagement bündeln Partizipation beibehalten 37 36 Workshop Nachhaltige Hochschule Bochum Die Workshop-Ergebnisse

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